Tony Martin - Weltmeister im Einzelzeitfahren
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Bärenherz

Endlich wieder ein Sieg im Zeitfahren

12. Apr 2014

Die beiden Siege und vielen Glücksmomente in dieser Woche haben die nicht so schönen Ergebnisse in dieser Saison mit einem Schlag kompensiert. Ich konnte eine normale Etappe gewinnen und dann heute noch das Zeitfahren. Das Profil war nicht ganz einfach. Ich habe aber schnell meinen Rhythmus gefunden. Meine Moral war zudem gut. Der Sieg gab mir natürlich viel Motivation. Schön, dass es heute geklappt hat. Es fühlt sich gut an und der Erfolg kam zur richtigen Zeit.

Nach den Niederlagen im Zeitfahren war es wichtig, wieder in meiner Spezialdisziplin zu gewinnen. Wenn man sonst so vom Erfolg verwöhnt ist wie ich, kommt man schon ins Grübeln, wenn es mal nicht so läuft. Der Glaube an mich und meine Fähigkeiten hat sich aber wieder ausgezahlt. Und der Sieg heute war auch kein Selbstläufer. Auf diesem Profil gab es viele Favoriten. Ich konnte selbst am Fernseher mitverfolgen, wie knapp es gegen Contador war.

Die letzten Tage haben aber nicht nur Spaß gemacht, weil ich erfolgreich war und mich auf dem Rad wohl gefühlt habe. Wir sind als Mannschaft unheimlich geschlossen aufgetreten, haben drei Etappen gewonnen und Michal war nicht nur vier Mal (!) Dritter, sondern hat die Rundfahrt auch noch auf Platz zwei beendet. All das wirkt sich natürlich positiv auf die Stimmung aus.

Heute bleiben wir noch hier in Spanien, stoßen auf unsere erfolgreiche Woche an und morgen geht es nach Hause. Wir werden die Ardennen-Klassiker in einer ähnlichen Besetzung fahren und blicken deshalb optimistisch auf die nächsten Rennen.

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Fotos: roth-foto.de

Meine Rolle macht mir Spaß

11. Apr 2014

Es ist Wahnsinn, was für eine geschlossene Mannschaftsleistung wir hier im Baskenland zeigen. Nach dem Sieg von Wout gestern haben wir nun schon zwei Etappen gewonnen und unser Soll eigentlich erfüllt. Aber wir liegen mit Michal und Wout noch sehr gut in der Gesamtwertung. Die Abstände sind gering. Das Podium ist möglich.

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Froh über so viel Fairness im Feld

10. Apr 2014

Nach dem schönen Ergebnis hatte ich gestern die Order, Kräfte zu sparen und Kwiatkowski im Finale zu unterstützen. Nachdem ich mich über Nacht gut von der langen Flucht erholt hatte, konnte ich das gut umsetzen und habe Michal in den letzten Berg 10 Kilometer vor dem Ziel gefahren, ihn aus dem Wind genommen und Tempo gemacht.

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Ein Sieg zur richtigen Zeit

08. Apr 2014

Dieser Sieg tut richtig gut und kommt als Motivation zur richtigen Zeit. Es ist schön, mal wieder ein "normales" Straßenrennen zu gewinnen und nicht nur Zeitfahren. Ich habe es genossen, vor dem Zielstrich schon die Hände vom Lenker zu nehmen und im Wissen, dass von hinten niemand mehr kommt, jubeln zu können.

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Keine Chance gegen die Bergflöhe

08. Apr 2014

Die Etappe gestern war etwas für echte Kletterer und alles andere als für mich gemacht. Gefühlt ging es nur hoch und runter. Die Steigungen pendelten immer zwischen 10 und 20 Prozent. Die Baskenland-Rundfahrt ist bekannt für ihre giftigen Anstiege. Aber so etwas habe ich selbst hier noch nicht erlebt.

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Zurück im Rennsattel

07. Apr 2014

Nach den zuletzt vom Ergebnis her enttäuschenden Rennen traue ich mir zu, ab heute bei der Baskenland-Rundfahrt um eine gute Platzierung in der Gesamtwertung mitfahren zu können. Meine Form ist gut. Ich konnte intensiv trainieren und werde heute gleich testen können, wie meine Rennverfassung ist.

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