Tony Martin - Weltmeister im Einzelzeitfahren
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Bärenherz

Fokus auf der Regeneration

22. Sep 2014

Die Strecke vom Einzelzeitfahren ist schön, aber auch schwer. Man kann nicht wie bei einem komplett flachen Kurs voll losfahren und dann sehen, wie weit man kommt, also die Geschwindigkeit halten kann. Hier muss man dosierter und intelligent fahren. Das ist mein kurzes Fazit nach der heutigen Streckenbesichtigung.

Wir hatten nur einen kurzen regenfreien Slot, in dem wir den Kurs besichtigen konnten. Die letzten beiden Anstiege haben es in sich. Dort wird sich zeigen, wer noch richtig drauftreten kann und einigermaßen frisch ist. Man darf also nicht zu schnell losfahren, um am Ende noch genug Reserven zu haben.

Ich bin die Strecke sehr ruhig abgefahren. Die letzten beiden Tage waren anstrengend. Schon das Abschlusstraining vom Mannschaftszeitfahren war ziemlich schnell und gestern haben wir natürlich alles aus uns rausgeholt. Heute bin ich dementsprechend kaputt und mein Fokus lag auf der Regeneration. Auch morgen steht die Erholung im Vordergrund. Mein Körper ist ja jetzt warmgefahren ;-) Eine Vorbelastung brauche ich nicht mehr. Nur vor dem Rennen werde ich wie immer ein Programm fahren.

Hier noch ein kleiner Einblick in die Materialabteilung: An meinem Lenker haben wir etwas Sandpapier verarbeitet, damit ich besseren Grip habe.

Immerhin Podium

21. Sep 2014

Platz drei im Zeitfahren. Das ist natürlich nicht das Ergebnis, welches ich mir mit der Mannschaft vorgenommen hatte. Wir hatten uns mehr für heute ausgerechnet und wollten den Titel verteidigen. Ich persönlich hatte nicht die beste Tagesform, bin aber trotzdem zuversichtlich, mir über die kommenden zwei Tage den nötigen Feinschliff für das Einzelzeitfahren zu holen.

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Jede Sekunde zählt

21. Sep 2014

Bis zu unserem Start 15.52 Uhr haben wir zwar noch etwas Zeit, aber die Vorbereitung hat schon begonnen. Wir gehen gleich eine Stunde locker rollen, essen drei Stunden vorher noch etwas und werden dann zwei Stunden vor dem Start beim Bus am Start sein. Eine knappe Stunde warmfahren und dann geht's los.

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Ich bin bereit

20. Sep 2014

57 Kilometer in 71 Minuten. Die Generalprobe lief heute schon ganz gut. Die Zeit zeigt, dass wir nicht ganz langsam unterwegs waren. Die Strecke war abgesperrt und wir hatten Motorradbegleitung, also konnten wir die Schlüsselstellen mit Zug und im Rennrhythmus ohne Rücksicht auf den Straßenverkehr fahren.

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Vorbereitung auf WM geht weiter

09. Sep 2014

Nach meinem Ausstieg bei der Vuelta bin ich seit gestern Abend wieder zu Hause, wo ich mich weiter auf die WM vorbereiten will. Klar, ist es immer unschön, bei einem Rennen auszusteigen. Aber die ersten zwei Wochen hier waren sehr schwer. Ich bin beim Zeitfahren auch voll an mein Limit gegangen und habe einige Zeit gebraucht, mich wieder auf 100 Prozent zu regenerieren.

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Ein gelungener Tag für uns

02. Sep 2014

Ich bin glücklich über den Sieg heute. Es war ja auch der erste für unser Team bei dieser Vuelta. Aber es war ein hartes Stück Arbeit und die Strecke schwerer als erwartet. Dass es nicht einfach war, zeigt auch der relativ niedrige Schnitt von 46 km/h. Letztlich bin ich natürlich froh, dass ich gewonnen habe. Das gibt mir viel Moral mit Blick auf die WM.

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Wir sind im Soll

02. Sep 2014

Den ersten Ruhetag habe ich genutzt, um mir die Zeitfahrstrecke anzusehen. Ich will heute nichts unversucht lassen und das maximale Ergebnis erzielen. Außerdem stand noch ein Fototermin auf dem Programm und ansonsten habe ich mich erholt. Mit den ersten Tagen hier bei der Vuelta bin ich zufrieden.

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